Sukkulenten pflegen
Wie pflegst du eine Sukkulente? Das ist eine Frage, die sich viele Menschen stellen. Zum Glück ist die Pflege einer Fettpflanze (Sukkulente) nicht schwer. Es sind pflegeleichte Zimmerpflanzen. Eine Sukkulente wird auch Fettpflanze genannt, weil sie ihr Wasser in den Blättern oder Stängeln speichert. Sie können dort viel Wasser speichern, da sie ursprünglich aus warmen und trockenen Gebieten wie Südafrika, Amerika und Mexiko stammen. Da Fettpflanzen viel Wasser speichern, können sie längere Zeit bei trockenen und heißen Temperaturen überleben. Der lateinische Name der Sukkulente stammt vom Wort „sucus“ ab, was auf Lateinisch Saft bedeutet.
Wie pflegst du eine Grünpflanze? Züchterin Sabine Olsthoorn weiß alles über die Pflege von Grünpflanzen und verrät dir auf dieser Seite all ihre Pflegetipps.

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Sukkulente gießen
Die Pflege einer Fettpflanze oder das Gießen einer Sukkulente ist nicht schwer. Eine Fettpflanze zu pflegen bedeutet, dass sie wenig Wasser benötigt, da sie ihr Wasser in den fleischigen Blättern speichert, welche die grüne Zimmerpflanze hat.

Wenig Wasser benötigt
Blumenerde feucht? Kein Wasser nötig

Lieber zu wenig als zu viel Wasser
TIPP | Fühle mit deiner Fingerspitze, ob sich die Erde trocken anfühlt. Fühlt sie sich nass an? Dann warte noch ein wenig mit der Pflege deiner Fettpflanze und gieße sie erst, wenn sich die Erde wieder trocken anfühlt.
Wie gießt du eine Sukkulente?
Beim Gießen einer Fettpflanze ist es immer ratsam, lieber zu wenig als zu viel Wasser zu geben. Am besten gießt du also in kleinen Mengen. Wenn die Blumenerde noch nass oder feucht ist, brauchst du noch kein Wasser nachzugeben. Es ist nicht gut für die Fettpflanze, wenn die Erde durchnässt ist oder am Boden eine Schicht Wasser stehen bleibt. Das Besprühen einer Fettpflanze ist im Prinzip nicht nötig, da sie ursprünglich aus sehr trockenen Gebieten kommt und daran gewöhnt ist. Du kannst die Pflanze jedoch gelegentlich mit Wasser abspülen, um zum Beispiel Staub von der Fettpflanze zu entfernen.


Temperatur
Aufgrund ihrer Herkunft sind Fettpflanzen an Wärme und viel Licht gewöhnt, daher spielt es keine große Rolle, wo du sie im Haus aufstellst. Kann eine Fettpflanze in die Sonne? Die Antwort darauf ist definitiv ja! Fettpflanzen mögen sowohl einen sonnigen Platz als auch einen Platz im Schatten. Stellst du eine Fettpflanze an einen dunklen Ort? Achte dann darauf, dass sie weniger Wasser benötigt, da eine Fettpflanze dort weniger Wasser verbraucht.
Die ideale Temperatur für eine Fettpflanze liegt zwischen 17 und 22 Grad. Wusstest du, dass du Sukkulenten im Sommer auch nach draußen stellen kannst? Sie vertragen ein bisschen Kälte prima, aber pass bei Regen auf. Dadurch können sie zu nass werden, da viel Wasser in der Erde zurückbleibt. Wenn du Fettpflanzen unter eine Veranda oder in einen Wintergarten stellst, können sie dort prima überleben, und du kannst deine Fettpflanzen pflegen, indem du sie gelegentlich gießt.
Sukkulente umtopfen
Wie schnell wächst eine Fettpflanze?
Ziemlich schnell, weshalb du sie auch regelmäßig umtopfen kannst. Um mit dem Umtopfen einer Fettpflanze zu beginnen, verwendest du am besten einen Topf, der 20 % größer ist als der ursprüngliche Topf.
Wann eine Sukkulente umtopfen?
Eine Sukkulente topfst du am besten im Frühjahr um. Zu diesem Zeitpunkt hat die Pflanze nämlich ihre natürliche Wachstumsperiode. Dadurch erholen sich die Wurzeln, die beim Umtopfen eventuell beschädigt werden, schnell wieder. Nach dem Umtopfen ist es klug, einige Tage mit dem Gießen deiner Fettpflanze zu warten.


Sukkulente düngen
Eine Fettpflanze oder Sukkulente verbraucht wenig Nährstoffe. Du kannst dir vorstellen, dass sie in der Trockenheit, in der sie ursprünglich lebt, nicht viele Nährstoffe aus dem Boden zieht. Fettpflanzen sind es nicht gewohnt, hier Nährstoffe zu erhalten. Falls du deine Fettpflanze im Haus dennoch etwas düngen möchtest, empfehlen wir dir, dies im Frühjahr zu tun. Zu viel Dünger ist nicht gut für deine Zimmerpflanze, halte dich immer an die maximale Menge der Gebrauchsanweisung.
Sukkulente pflegen & schneiden
Die Instandhaltung einer Sukkulente macht nicht viel Arbeit. Es gibt verschiedene Dinge, die du bei der Pflege einer Sukkulente durchführen kannst. Im Folgenden erklären wir dir diese Schritte der Fettpflanzenpflege:
Verfärbte Blätter
Warum bekommen die Blätter meiner Fettpflanze braune Spitzen? Eine häufige Erscheinung bei einer Fettpflanze ist, dass sich die Blätter verfärben. Diese können verschiedene Farben annehmen, aber meistens siehst du eine braune Farbe erscheinen; dies ist ein Zeichen für zu viel Wasser. Sollte dies bei dir passieren, lass deine Fettpflanze längere Zeit trocken stehen, bevor du erneut gießt.


Sukkulente vermehren
Eine Fettpflanze kannst du auf zwei verschiedene Arten vermehren. Du kannst eine Sukkulente durch Blattstecklinge oder Kopfstecklinge vermehren. Für jede Sukkulentenart gibt es unterschiedliche Vermehrungsvorschriften:
Echeveria
- Blattsteckling: Der Name sagt es schon, bei einem Blattsteckling nimmst du vorsichtig die Blättchen mit einer drehenden Bewegung von der Pflanze ab. Du kannst die Blättchen, die du abgenommen hast, in einer schönen Form aneinanderlegen. Nach einer Weile werden an den Blättern auch Wurzeln wachsen. Danach kannst du sie in die Blumenerde pflanzen.
- Kopfsteckling: Bei einem Kopfsteckling kannst du einen ganzen Teil der Sukkulente abschneiden, dafür kannst du immer den obersten Teil verwenden. Entferne die Blättchen an der Unterseite des Stecklings. Lass den Steckling etwa 2 Tage trocknen, danach kannst du ihn in einen Topf mit Blumenerde pflanzen.
Crassula
Normalerweise ist das Vermehren einer Fettpflanze am einfachsten, indem man einen Blattsteckling von der Pflanze nimmt. Aber bei einer Crassula nimmst du besser einen Kopfsteckling.
- Kopfsteckling: Schneide ein Ende der Pflanze ab und lass es kurz trocknen, danach kannst du diesen Steckling in einen neuen Topf einpflanzen.
Haworthia
Eine Haworthia zu vermehren ist nicht schwer. Du kannst sie ebenfalls auf zwei Arten vermehren: über einen Blattsteckling oder einen Kopfsteckling. Ein Kopfsteckling bietet die größte Sicherheit für eine gesunde Pflanze.
- Blattsteckling: Einen Blattsteckling kannst du gewinnen, indem du ein kräftiges Blatt von der Pflanze abschneidest. Achte darauf, dass du dies so nah wie möglich an der Mutterpflanze tust. Anschließend vermehrst du die Haworthia, indem du den Steckling ein paar Stunden trocknen lässt und ihn erneut in die Erde steckst. In den ersten Wochen brauchst du wenig bis gar kein Wasser zu geben.
- Kopfsteckling: Einige Zeit nach dem Kauf einer Haworthia wachsen Ausläufer an der Seite deiner Fettpflanze. Diese wachsen meistens an der Seite deiner Fettpflanze. Du kannst diese leicht abschneiden, so nah wie möglich an der Mutterpflanze, und anschließend trocknen lassen. Nach ein paar Stunden kannst du ihn in die Erde setzen. In den ersten Wochen brauchst du deinen Steckling noch nicht zu gießen. Er muss nämlich erst Wurzeln bilden.


Blütezeit Sukkulente
Blüht eine Sukkulente?
Leider blüht eine Sukkulente bei uns im Wohnzimmer fast nie. Bei einer Echeveria hast du die größten Chancen auf Blüten. Diese Blüten kommen vor allem in den Farben Weiß, Gelb, Rot oder Rosa vor. Die Sukkulente blüht meistens im Frühjahr und/oder Sommer. Die Haworthia und die Crassula blühen seltener als die Echeveria. Bei diesen beiden Arten siehst du Blüten in der Farbe Weiß.
Giftig
Einige Sukkulentenarten sind giftig. Daher empfehlen wir, bei Einnahme einen Tierarzt oder Hausarzt zu Rate zu ziehen.
Krankheiten
Bei guter Pflege deiner Fettpflanzen werden sie nicht so schnell anfällig für Krankheiten sein. Solltest du eine Krankheit oder Ungeziefer an deiner Fettpflanze entdecken, kannst du dies auf biologische Weise bekämpfen; lies dazu die Gebrauchsanweisung auf der Verpackung des Mittels. Schädlingsbekämpfungsmittel findest du in einem Gartencenter in deiner Nähe.
Falls deine Sukkulente unter Läusen leidet, kannst du diese leicht mit einem harten Wasserstrahl abspülen.


Wie kann eine Fettpflanze eingehen?
Wir hoffen es natürlich nicht, aber es kann vorkommen, dass eine Sukkulente nicht mehr zu retten ist und entweder durch zu viel oder zu wenig Wasser eingeht.
Darüber hinaus gibt es noch einige Fragen, die oft von euch gestellt werden. Wir beantworten sie gerne für euch.
Wie rettest du eine Fettpflanze?
Der häufigste Grund, den wir sehen, ist das Geben von zu viel Wasser an eine Sukkulente. Dadurch werden Blätter und andere Teile der Fettpflanze braun. Um sie zu retten, empfehlen wir, mit dem Gießen aufzuhören, bis die Erde vollständig ausgetrocknet ist.
Was musst du tun, wenn deine Pflanze zu viel Wasser bekommen hat?
Wenn du deiner Fettpflanze versehentlich zu viel Wasser gegeben hast, empfehlen wir, erst einmal kein Wasser mehr zu geben. Steht deine Fettpflanze in einem Übertopf? Dann kannst du das Wasser auch aus dem Übertopf ausleeren.
Wie erweckst du eine Pflanze wieder zum Leben?
Wenn es deiner Pflanze nicht gut geht, ist es ratsam, ihr etwas zusätzlichen Dünger zu geben. Stelle die Pflanze außerdem an einen hellen Ort und achte weiterhin gut auf das Gießen.


Wie alt wird eine Fettpflanze?
Fettpflanzen können sehr alt werden. Wenn du sie gut pflegst, können sie jahrelang halten. Es gibt viele Sukkulenten, die stolze 20 bis 30 Jahre alt werden.
Warum wird eine Fettpflanze gelb?
Wenn eine Fettpflanze gelb wird, ist das fast immer ein Zeichen von Austrocknung. Da die Pflanze (über längere Zeit) kein Wasser bekommen hat, musste sie ihre eigenen Wasservorräte anzapfen. Dadurch färben sich einige Blätter gelb. Du kannst die Blätter entfernen und der Pflanze wieder Wasser geben.


Viel Licht nötig,
aber kein direktes
Sonnenlicht
1x pro Woche
in Wasser tauchen

Ideale
Temperatur 18
bis 22 Grad
Nur umtopfen, wenn
sie aus dem Topf
herauswächst



Alle 2 Monate
speziellen
Orchideendünger
geben
Schneiden nach der
Blütezeit

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Video Unterschied Wurzeln
Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
Video Unterschied Wurzeln
Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
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Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.
Video Unterschied Wurzeln
Wie oft musst du eine Orchidee gießen?
Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger geschehen. In den warmen Sommermonaten wird deine Orchidee nämlich durstiger sein und mehr Wasser benötigen.
In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee ruhig alle zwei Wochen gießen.
TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder ob sie noch mit genügend Wasser versorgt sind.
Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Wie musst du eine Orchidee gießen?
Im Gegensatz zu vielen anderen Zimmerpflanzen kannst du die Orchidee am
besten auf eine Weise gießen: den Kulturtopf eintauchen.
Die beste Art, eine Orchidee zu gießen, ist, die Pflanze
in Wasser zu tauchen. Am einfachsten geht das, indem du den
Kulturtopf in einen Eimer mit Wasser tauchst.
Das Gießen mit Eiswürfeln solltest du lieber lassen, da dies zu
kalt für die Pflanze ist. Orchideen mögen keine Kälte. Wasser gibst du
am besten bei Zimmertemperatur.
„Die beste Art, eine Orchidee zu gießen, ist, die
Pflanze in Wasser zu tauchen.
Am einfachsten geht das, indem du den Kulturtopf in einen
Eimer mit Wasser tauchst.“




Wie lange musst du eine Orchidee tauchen?
Lass den Plastik-Kulturtopf der Orchidee 5 Minuten lang im Wasser stehen. Hebe die Orchidee im Kulturtopf danach aus dem Übertopf und lass das Wasser gut abtropfen. Jetzt kannst du deine Orchidee zurück in den Übertopf stellen, und sie kann wieder frisches Wasser genießen.
TIPP | Leitungswasser ist okay, aber Regenwasser ist noch besser! Leitungswasser enthält nämlich Kalk. Wenn du die Möglichkeit hast, zu Hause Regenwasser aufzufangen, tu das ruhig und gib deiner Orchidee Regenwasser! Dadurch kannst du dich noch länger an deiner Orchidee erfreuen.
Wichtig: Gießt du deine Orchidee doch mit einer Gießkanne? Achte dann darauf, dass niemals eine Schicht Wasser im Topf stehen bleibt! Dies kann zu Wurzelfäule führen, was schädlich für die Pflanze ist.
Möchtest du noch mehr wissen? Lies alle Züchtertipps von Sabine zum Thema Orchideen gießen.
