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Rhipsalis pflegen

Die Rhipsalis ist eine fröhliche und haarige Pflanze, die in deinem Zuhause nicht fehlen darf. Die Rhipsalis ist nicht schwer zu pflegen und daher für jeden eine einfache Zimmerpflanze. Du erkennst die Rhipsalis an ihrem vielfältigen Erscheinungsbild. Dies zeigt sich vor allem in den Stielen der Rhipsalis. Diese variieren von dünn bis dick und von glatt über gerippt bis hin zu behaart. Die Rhipsalis wird oft auch Korallenkaktus genannt. Die Pflanze gehört zur Familie der Cactaceae (Kakteengewächse) und stammt ursprünglich aus Afrika, einigen Inseln im Indischen Ozean sowie Süd- und Mittelamerika.

Wie pflegst du eine Grünpflanze? Züchter Rob Olsthoorn weiß alles über die Pflege von Grünpflanzen und verrät dir auf dieser Seite all seine Pflegetipps.

Wie pflegst du eine Orchidee? Unsere Orchideenzüchterin Sabine Olsthoorn weiß alles über die Orchideenpflege und verrät dir auf dieser Seite all ihre Pflegetipps.

Rhipsalis gießen

Die Rhipsalis ist eine pflegeleichte Zimmerpflanze. Du fragst dich vielleicht: Wie viel Wasser braucht eine Rhipsalis? Die Rhipsalis stammt aus der Familie der Sukkulenten, weshalb diese Zimmerpflanzen nicht viel Wasser benötigen. Allerdings benötigt die Rhipsalis etwas mehr Wasser als eine gewöhnliche Sukkulente.

Am besten gießt du die Rhipsalis alle zwei Wochen, idealerweise mit einer Gießkanne. Hast du vergessen, deine Rhipsalis eine Woche lang zu gießen? Das ist kein Problem. Sie kommt gut eine Woche ohne Wasser aus.

Im Prinzip ist es nicht nötig, deine Rhipsalis zu besprühen, aber es kann den Zierwert der Pflanze erhöhen. Damit spülst du nämlich eventuelle Schädlinge und Staub von der Zimmerpflanze ab. Am besten verwendest du dafür einen Pflanzensprüher.

TIPP | Gib dieser Zimmerpflanze jedes Mal kleine Mengen Wasser. Es ist ratsam, die Blumenerde erst antrocknen zu lassen, bevor du die Rhipsalis erneut gießt. Wenn du große Mengen Wasser gibst, können die Wurzeln faulen und die Rhipsalis wirft ihre Stiele ab. Das wäre natürlich schade.

Standort

Wo kannst du eine Rhipsalis hinstellen? Und kann eine Rhipsalis draußen stehen? All diese Fragen zum besten Standort für deine Rhipsalis beantworten wir dir hier.

Wie schnell wächst eine Rhipsalis?

Es ist auch möglich, die Rhipsalis an einen dunkleren Ort zu stellen; dort benötigt die Zimmerpflanze dann auch weniger Wasser. Im Gegenzug wächst die Pflanze jedoch langsamer als an einem hellen Standort im Halbschatten.

Licht

Du kannst deine Rhipsalis pflegen, indem du sie an einen halbschattigen Platz in deinem Haus stellst. Ein halbschattiger Platz ist etwa 2 bis 3 Meter vom Fenster entfernt oder direkt vor einem Nordfenster. Rhipsalis wächst ursprünglich nämlich in einem tropischen Klima.

Im Regenwald gibt es viele hohe Bäume, die der Rhipsalis das direkte Sonnenlicht nehmen. Daher erzielt die Zimmerpflanze das beste Ergebnis, wenn sie ebenfalls nicht in direktem Sonnenlicht steht. Du erkennst leicht, ob deine Rhipsalis an einem zu hellen Ort steht, da sich in diesem Fall die Stiele der Zimmerpflanze verfärben.

Temperatur

Die Rhipsalis stellt keine hohen Anforderungen an die Temperatur. Du machst sie glücklich, wenn du die Rhipsalis in einem Raum mit Zimmertemperaturen zwischen 15 und 22 Grad aufstellst.

Zudem kannst du sie auch nach draußen stellen, aber dann darf es tagsüber nicht kälter als 10 Grad und nachts nicht kälter als 5 Grad sein.

Rhipsalis umtopfen

Wann muss man eine Rhipsalis umtopfen?

Eigentlich muss das gar nicht so oft gemacht werden. Die Rhipsalis wächst nämlich sehr langsam. Wir empfehlen daher, die Rhipsalis alle 3 bis 4 Jahre umzutopfen. Verwende hierfür einen Pflanztopf, der mindestens 20 % größer ist als der ursprüngliche Topf zum Zeitpunkt des Umtopfens. Wenn du deine Rhipsalis umtopfen möchtest, tust du dies am besten im Frühling. Verwende dafür am besten normale Blumenerde, die du im Gartencenter in deiner Nähe kaufen kannst. Durch die Verwendung frischer Blumenerde wird das Wachstum angeregt.

Zudem enthält neue Blumenerde immer frische Nährstoffe für die Zimmerpflanze, und die Wurzeln erhalten dadurch wieder frische Luft. So ersticken die Wurzeln weniger schnell und die Pflanze erlebt einen neuen Wachstumsschub.

TIPP | Das Umtopfen in einen größeren Topf ist nicht nur besser für die Zimmerpflanze, es kann auch noch viel schöner aussehen. So kannst du einen neuen Übertopf für deine Rhipsalis wählen. Topfst du deine Rhipsalis in einen Übertopf von 6, 9 oder 12 Zentimetern um? Wer weiß, vielleicht ist unter unseren Kolibri Home Übertöpfen ein Topf nach deinem Geschmack dabei! Stell die Rhipsalis auch mal in einen hohen Topf, sodass die Stiele der Pflanze herabhängen. Dadurch wachsen die Stiele der Rhipsalis nach unten, was einen tollen Effekt ergibt.

Standort

Vermeide pralle Sonne

Vermeide Kälte

Vermeide Zugluft

Nicht neben einen Obstkorb stellen

Nicht neben eine laufende Heizung stellen

Rhipsalis zusätzlich düngen

Rhipsalis-Pflanzen wachsen nicht so schnell und benötigen daher weniger Dünger als zum Beispiel Orchideen. Im Frühling und Sommer kannst du der Rhipsalis etwas zusätzlichen Dünger geben, in den Herbst- und Wintermonaten ist dies nicht nötig.

Rhipsalis pflegen & schneiden

Die Rhipsalis hat viele Stiele, die aus ihrem Topf wachsen und der Pflanze ein verspieltes Aussehen verleihen. Aber was tun bei verfärbten Stielen? Oder wie schneidet man eine Rhipsalis? Wir erklären es dir!

Verfärbte Stiele

Verfärbte Stiele bei einer Rhipsalis sind fast immer ein Zeichen falscher Pflege. Wenn du zu viel gießt, werden die Stiele oder die Enden der Stiele der Zimmerpflanze braun. Wenn du eine rötliche Färbung bemerkst, ist dies meist ein Zeichen für zu viel Licht. Stell deine Zimmerpflanze dann weiter vom Fenster weg.

Schneiden

Die Stiele der Rhipsalis können sehr lang werden und müssen daher eigentlich nicht geschnitten werden. Wenn man die Rhipsalis nicht schneidet, entsteht ein verspielter Effekt und die Stiele wachsen in verschiedene Richtungen. Möchtest du deine Rhipsalis dennoch schneiden, kannst du die Stiele auf die gewünschte Länge kürzen.

Rhipsalis vermehren

Rhipsalis durch Stecklinge zu vermehren ist einfach. Die Stiele, die du beim Schneiden entfernst, kannst du dafür gut verwenden. Wenn du mit der Vermehrung beginnen möchtest, ist es wichtig, einen Steckling von mindestens 10 cm Länge abzuschneiden. Am besten pflanzt du den Steckling in frische Blumenerde. Gib dem Rhipsalis-Steckling noch nicht zu viel Wasser. Da die Pflanze fast keine Wurzeln hat, benötigt der Steckling nur wenig Wasser. Es ist wichtig, nicht zu viel zu gießen, da der Steckling sonst faulen kann. Innerhalb absehbarer Zeit wird der Steckling Wurzeln bilden.

Blüht die Rhipsalis?

In der freien Natur, vor allem im tropischen Regenwald, blüht die Rhipsalis mit vielen kleinen Blüten. Die Rhipsalis-Blüte kommt in verschiedenen Farben wie Weiß, Gelb, Orange und Rot vor. In unserer Umgebung und im Haus passiert dies selten. Wenn sie doch blüht, bildet die Rhipsalis kleine weiße Blüten.

Rhipsalis-Arten

Es gibt viele verschiedene Rhipsalis-Arten. Sie alle haben ihre eigenen äußeren Merkmale. Im Folgenden erzählen wir dir mehr über die Rhipsalis-Arten, die wir im Sortiment haben. In unserem Sortiment findest du zwei verschiedene Topfgrößen, nämlich 6 und 9 Zentimeter.

Rhipsalis Baccifera

Diese Art findet man häufig. Die Stiele wachsen schön in einer Kugelform, aber manchmal sieht man einige Ausreißer nach oben wachsen. Bei dieser Rhipsalis-Art wachsen die Stiele zuerst nach oben.

Rhipsalis Horrida

Diese Rhipsalis-Art hat etwas dickere und kürzere Stiele als viele andere Arten. Zudem haben sie weiße Härchen auf ihren Stielen.

Rhipsalis Baccifera Improved

Diese Art eignet sich sehr gut als Rhipsalis-Ampelpflanze. Das liegt daran, dass die hellgrünen Stiele nach unten wachsen. Dadurch entsteht ein toller Effekt, wenn man sie aufhängt.

Rhipsalis Burchelli

Diese Art hat etwas dickere Stiele als die meisten Rhipsalis-Arten. Sie haben eine dunkelgrüne Farbe.

Rhipsalis Cereuscala Gold

Diese Art hat eine frische und hellgrüne Farbe. Die Stiele sind meist etwas kürzer und wachsen mit vielen Verzweigungen.

Rhipsalis Mesembryanthemoides

Diese Rhipsalis-Art wirkt durch die vielen Verzweigungen an jedem Stiel sehr fröhlich. Sie hat nicht sehr viele Hauptstiele, aber da an jedem Stiel wieder neue Triebe wachsen, wirkt sie sehr voll. Diese Art hat zudem eine schöne grüne Farbe.

Rhipsalis Prismatica

Diese Rhipsalis-Art hat eine dunkelgrüne Farbe, manchmal mit einem bräunlichen Schimmer. Die Stiele sind manchmal weniger dicht gewachsen als bei anderen Rhipsalis-Arten.

Rhipsalis Pilocarpa

Diese Art erkennst du schnell an den meist schon langen Stielen. Sie sind dunkelgrün und haben weiße Härchen auf den Stielen, wodurch sie sich weich anfühlen.

Ist die Rhipsalis giftig?

Leider ist es wahr, dass die Rhipsalis giftig ist. Die Rhipsalis ist sowohl für Menschen als auch für Tiere wie Katzen, Hunde usw. giftig. Es ist daher ratsam, bei Verzehr der Zimmerpflanze einen Haus- oder Tierarzt aufzusuchen.

Viel Licht nötig,
aber kein direktes
Sonnenlicht

1x pro Woche
in Wasser tauchen

Ideale
Temperatur 18
bis 22 Grad

Nur umtopfen, wenn
sie aus dem Topf
herauswächst

Alle 2 Monate
speziellen
Orchideendünger
geben

Schneiden nach der
Blütezeit

PFLEGETIPPS ENTDECKEN

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

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Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

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Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgrün? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Video Unterschied Wurzeln

Wie oft muss man eine Orchidee gießen?

Standardmäßig solltest du deine Orchidee einmal pro Woche gießen. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann dies auch seltener oder häufiger nötig sein. In den warmen Sommermonaten ist deine Orchidee nämlich durstiger und benötigt mehr Wasser.

In den kalten Wintermonaten kannst du deine Orchidee getrost nur alle zwei Wochen gießen.

TIPP | Schau dir vor dem Gießen der Orchideen auch immer die Wurzeln im Plastik-Kulturtopf an. Diese verraten dir, ob sie Durst haben oder noch mit genügend Wasser versorgt sind.

Sind die Wurzeln hellgrau? Dann gieße sie, denn dann sind sie trocken.
Sind die Wurzeln dunkelgreen? Dann haben sie genug Wasser. Du brauchst nicht zu gießen.

Wie muss man eine Orchidee gießen?

Im Gegensatz zu vielen anderen Zimmerpflanzen gießt du die Orchidee am
besten auf eine Weise: den Kulturtopf eintauchen.
Die beste Methode, eine Orchidee zu gießen, ist das
Eintauchen der Pflanze in Wasser. Am einfachsten geht das, indem du den
Kulturtopf in einen Eimer mit Wasser tauchst.

Das Gießen mit Eiswürfeln solltest du lieber lassen, da dies zu
kalt für die Pflanze ist. Orchideen mögen keine Kälte. Wasser gibst du
am besten bei Zimmertemperatur.

„Die beste Methode, eine Orchidee zu gießen, ist das
Eintauchen der Pflanze in Wasser.
Am einfachsten geht das, indem du den Kulturtopf in einen
Eimer mit Wasser tauchst.“

Wie lange muss man eine Orchidee tauchen?

Lass den Plastik-Kulturtopf der Orchidee 5 Minuten lang im Wasser stehen. Hebe die Orchidee im Kulturtopf danach aus dem Übertopf und lass das Wasser gut abtropfen. Jetzt kannst du deine Orchidee zurück in den Übertopf stellen, und sie kann wieder frisches Wasser genießen.

TIPP | Leitungswasser ist okay, aber Regenwasser ist noch besser! Leitungswasser enthält nämlich Kalk. Wenn du die Möglichkeit hast, zu Hause Regenwasser aufzufangen, tu dies ruhig und gib deiner Orchidee Regenwasser! So hast du noch länger Freude an deiner Orchidee.

Wichtig: Wenn du deine Orchidee doch mit einer Gießkanne gießt, achte darauf, dass niemals eine Schicht Wasser im Topf stehen bleibt! Dies kann zu Wurzelfäule führen und schadet der Pflanze.

Möchtest du noch mehr wissen? Lies alle Pflegetipps von Sabine zum Thema Orchideen gießen.

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