Bei Kolibri Company lieben wir die Natur. Wir umarmen die Natur, um zur Ruhe zu kommen und zu Hause einen Ort zu schaffen, an dem du dich entspannen, gut und glücklich fühlen kannst. Um noch mehr Kraft und Ruhe aus dir selbst zu schöpfen, kannst du mit Dankbarkeit beginnen. Die Kraft der Dankbarkeit kurz gefasst? Dankbar zu sein hat einen positiven Effekt auf unsere Gemütsverfassung. Fragst du dich, wie du damit anfängst und wofür du dankbar bist? In diesem Blog erklären wir dir die Kraft der Dankbarkeit und wie du damit loslegst.
Was ist die Bedeutung von Dankbarkeit
Dankbarkeit bedeutet, dass du über etwas erfreut bist und einen Moment inne hältst. Mit Dankbarkeit zu beginnen, hilft dir, positiv zu sein. Es ist ein Weg, dir der schönen Dinge im Leben und insbesondere in deinem Leben bewusst zu werden. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass es die mentale und körperliche Gesundheit verbessert, wenn man für etwas dankbar ist und sich dessen bewusst wird.
Was bewirkt Dankbarkeit beim Menschen zusammengefasst?
- Lässt dich positiver auf das Leben blicken
- Macht glücklicher
- Stresslindernd
- Stärkt die emotionale Widerstandsfähigkeit
- Spornt dich an, gut für dich selbst zu sorgen
- Verbessert den Schlaf
Wofür bin ich dankbar Beispiele
Dankbar zu sein gibt es in verschiedenen Formen: Du bist dankbar für eine Person, etwas Materielles oder eine Erfahrung. Denke dabei nicht nur an große Dinge, sondern auch an kleine Dinge, die Glücksgefühle hervorrufen. Hast du einen treuen Vierbeiner zu Hause, der dich glücklich macht? Oder macht dich ein langer Waldspaziergang froh? Wie du Dankbarkeit zeigst, kann auf verschiedene Weise geschehen, das kann dir selbst gegenüber oder auch gegenüber einer anderen Person sein.
Was macht Dankbarkeit noch mit deinem Gehirn? Das Empfangen oder Ausdrücken von Dankbarkeit setzt Glückshormone frei: Dopamin und Serotonin. Dopamin sorgt dafür, dass Nervenzellen miteinander kommunizieren, was für bestimmte Funktionen des Nervensystems wie Bewegung, Stimmung und Motivation wichtig ist. Serotonin verbessert unsere Stimmung und unser Glücksgefühl, hat aber auch einen positiven Einfluss auf unser Gedächtnis, den Schlaf und das Selbstvertrauen.
Starten mit der Kraft der Dankbarkeit
Wie kannst du lernen, für Dinge dankbar zu sein? Mit den folgenden 5 Tipps startest du noch heute mit der Kraft der Dankbarkeit.
Tipp 1 – Dankbarkeit aufschreiben
Warum Dankbarkeit aufschreiben? Als Menschen denken wir ständig nach. Durch das Aufschreiben von Dankbarkeit gehst du dem nach, was dich froh macht, was dich glücklich macht, und du lernst, Dinge in deinem Leben mehr zu schätzen. Du wirst dir dessen bewusster. Nimm dir einen schönen Notizblock oder ein Buch, schaffe dir eine gemütliche Ecke zum Schreiben und nimm dir Zeit, etwas aufzuschreiben. Erstelle pro Tag eine kurze oder lange Liste mit Dingen, für die du dankbar bist, zum Beispiel weil du eine Person nach langer Zeit wiedergesehen hast, eine schöne Orchidee im Haus hast oder einen schönen Tag bei der Arbeit hattest.
Tipp 2 – Erstelle eine Dankbarkeits-Playlist
Keine Zeit, Dankbarkeit aufzuschreiben, oder möchtest du lieber nichts notieren? Kein Problem. Durch das Hören von Musik wecken wir Erinnerungen in unserem Gehirn. Das Hören von Musik mit einer schönen Erinnerung oder das Abspielen deiner Lieblingsmusik erhöht den Dopaminspiegel im Gehirn. Erstelle über Spotify oder einen anderen Musikstreamingdienst eine Dankbarkeits-Playlist und höre sie dir an, wann immer du willst. Das Hören kann natürlich auch während des Aufschreibens von Dankbarkeit erfolgen.
Tipp 3 – Hänge Post-its auf
Warum Dankbarkeit nur in ein Notizbuch schreiben? Schreibe positive Notizen auf Post-its und klebe sie an Stellen im Haus, an denen du vorbeiläufst. Welchen Charakterzug magst du an dir selbst? Was findest du schön an dir? Das sind einige Beispiele, die du auf ein Post-it schreiben kannst. So lernst du, dich selbst mehr zu schätzen und dankbar für dich selbst zu sein, wenn du das Post-it liest.
Tipp 4 – Sprich Dankbarkeit laut aus
Regen die Menschen um dich herum dazu an, sich dankbar zu fühlen und sich dessen bewusst zu werden. Bist du dankbar, dass jemand dein Kollege, deine Freundin oder deine Nachbarin ist? Erzähl es ihnen oder erkläre, womit du zufrieden bist, und frage sie, wofür sie dankbar sind. Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen, die einander Dankbarkeit aussprechen, sich positiver, aber auch wohler fühlen.
Tipp 5 – Dankbarkeitsmeditation
Bei der Kraft der Dankbarkeit geht es darum, sich auf das zu konzentrieren, woraus man positive Energie zieht. Meditation ist eine Übung, die hilft, für Dinge in deinem Leben dankbar zu sein. Beginne in einer bequemen Position, das kann sitzend oder liegend sein, und atme tief durch. Danach kannst du damit beginnen, die Dinge zu visualisieren, für die du dankbar bist. Dies kannst du für dich selbst tun oder mit einer geführten Meditation, der du online folgen kannst (über YouTube oder Spotify).
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